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Dreifach nominiert beim Preis der deutschen Schallplattenkritik Platz 1 der deutschen Liederbestenliste
"... das alles klingt für mich sehr authentisch ..." (Konstantin Wecker - Liedermacherlegende) - "... seine Poesie, seine lyrischen Verse haben Dylansche Qualität ..." (Richard Bargel - Blueslegende)

Alex Behning erntet mit seinen Debutalbum (2014) bundesweite Anerkennung bei Kritikern, Medien und Publikum (siehe Presseartikel weiter unten). Sein aktuelles Werk (2016) knüpft direkt an den Erfolg an und wird u.a. zur  Platte des Monats bei Blues in Germany gewählt. Beide Alben sind nominiert bei der Bestenliste vom „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ (Longlist 4/2014 und 1/2017). Der Song „Abfahrt nach Liverpool“ landet auf Platz 1 der deutschen Liederbestenliste (Platz 1 - 11/2014). In 2015 wird Alex Behning für den Förderpreis der Liederbestenliste nominiert. Er hat Radioeinsätze beim WDR, SWR, Deutschlandradio, MDR, SR3, Radio Bremen, Rockradio Berlin, ORF sowie auf diversen Onlinesendern. Bundesweite Rezensionen erscheinen u.a. im Schall-Musikmagazin, Bluesnews Magazin, Folker Magazin, Dynamite Magazin sowie auf den renommierten und wichtigen Onlineplattformen im Bereich Blues und Folk.

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Biografie

Alex Behning wird 1968 in Wilster (eine Kleinstadt unter dem Meeresspielgel bei Hamburg) geboren. Mit 13 Jahren entdeckt er die Musik für sich. Er lernt verschiedene Instrumente und schreibt schon bald erste Songs. Mit 16 vernachlässigt er die Schule, trampt vermehrt nach Hamburg und hört sich durch die Plattenläden und Musikclubs. Kurze Zeit später zieht er in die Hansestadt und findet dort schnell Anschluss an die Musikszene. Behning spielt und singt in mehreren Bands. Unter anderem gewinnt er mit der Band „Neulich“ überregionale Preise und veröffentlicht zwei Alben. 2004 verschlägt es den Musiker an den Bodensee, wo er ein Label gründet und mit regionalen Künstlern arbeitet. 2010 entdeckt Behning in England eine alte Akustikgitarre und lernt die Spielart des Folk-Blues Picking. Diese Spielart adaptiert er für sein Songwriting, das mit seinen cleveren deutschen Texten seinen Stil prägt. 2014 veröffentlicht Behning das Album “ Hinterhofschuhe aus New York" - 2016 das Album "Trickster und Prophten".

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PRESSESTIMMEN

„… Alex Behning frönt dem deutschsprachigen Blues. Im Mittelpunkt seiner Lieder steht das gesungene Wort… ob nun als Geschichtenerzähler oder liebender Poet, Behning deckt in seinen Songs das gesamte thematische Repertoire eines Liedermachers ab. Lyrisch bewegt er sich konstant auf hohem Niveau …“
(Melodie und Rhythmus Musikmagazin)

„Für den Moment an dem man das wertvoll gestaltete Digi-Pack geöffnet wird, sollte gewährleistet sein, dass sowohl genügend Zeit als auch angemessener Raum vorhanden ist, um die intensive Wirksamkeit dieses Werkes erleben zu können. …“
(SCHALL Musikmagazin)

„… Da ist Blues drin, Americana, Country, Swamp-Rhythmen, Boogies und Balladeskes. So was kennt man aus den USA von Leuten wie Tony Joe White. Behnings Texte sind sehr intelligent, hintergründig und voller verschmitzten Humor. Das macht großen Spaß. …“
(Bluesnews Magazin)

„… Alex Behning frönt dem deutschsprachigen Blues. Im Mittelpunkt seiner Lieder steht das gesungene Wort… ob nun als Geschichtenerzähler oder liebender Poet, Behning deckt in seinen Songs das gesamte thematische Repertoire eines Liedermachers ab. Lyrisch bewegt er sich konstant auf hohem Niveau …“
(Melodie und Rhythmus Musikmagazin)

„… Das Metier des Konstanzers ist die Sentimentalität…Melancholisch grundiert, stil- und stimmungsvoll, rund.“
(Folker Musikmagazin)

„Seine Songs changieren zwischen Folk und Blues wie zwischen deutscher Bürgerlichkeit und amerikanischen Way of Life. Das alles ist so spielerisch leicht und doch zugleich melancholisch schwer wie die Clowns im Zirkuszelt, das auf dem Cover abgebildet ist. Eine Lyrik, die sich geschickt am Kitsch vorbei laviert und eine Band, die sich so unaufdringlich wie klangschön ins Geschehen einmischt, machen aus dem Album vollends ein lohnendes Hörerlebnis. …“
(Südkurier, Tageszeitung)

„Die Musik, mit beherzten Mitmusikern eingespielt, atmet Blues, Folk, Countryfeeling, auch den Rock der Fünfziger Jahre, und irgendwie zieht sich auch ein Zirkusfeeling durch die Lieder der aktuellen CD „Trickster und Propheten. …“
(Hinter den Schlagzeilen, Onlinemagazin)

Ganze Artikel lesen:

Akustik Gitarre
Grand Guitar
Bluesnews
LP Magazin
Schallmagazin
Dynamite Magazin
Bluesnewsmagazin
Hifitest 

ÜBER "TRICKSTER UND PROPHETEN"

Mit „Trickster und Propheten“ legt der aus dem Hinterland Hamburg stammende Musiker jetzt ein selbstbewusstes zweites Album vor. Musikalisch knüpft es mit zwölf Songs zwischen Folk und Blues an das Vorgängeralbum an. Textlich führt der Longplayer so manches Mal hinters Licht und wirft dabei eine aufwühlend, tiefgehende Schattierung auf die Welt und ihre Akteure. Glitzerndes auf dunklem Grund, prägnant und so schön, dass man sich gerne vom Schein der seit Ewigkeiten erloschenen Sterne verführen lässt. Wenn auch Artwork, Titel und Thema einen nostalgischen Touch haben, spiegeln sie doch nur aktuelle Impressionen wider. Den Umbruch in Politik und Gesellschaft. Auf dem Album sind dann auch mehr Dompteure und Akrobaten, die in Gefahr und Spannung agieren als Clowns. Als Hauptfiguren in einer nach Orientierung suchenden Welt, kristallisierten sich dabei schnell der Trickster und der Prophet heraus. Der eine, der immer darauf aus ist eine neue Ordnung herbeizuführen und der andere, der sich auserwählt sieht eine in Stein gemeißelte Ordnung zu propagieren. Zwei Geister, die derselben Öllampe entwichen.

Bereits im Eröffnungssong greift Behning mit „Die Hand die das Geld entgegennimmt“ tief in die Tricksterkiste und ebnet den Weg für die beiden Titelfiguren des Longplayers. Überall auf dem Album begegnet man spielerischen Tricksereien und prophetischen Deutungen. Beispielsweise im düster-wummernden „Was hast du gesehen“ in dem ein geheimnisvolles Szenario auf den Hörer zukommt, dessen Ende aber offen bleibt. Im beswingten Bluessong „Neuigkeiten aus dem Paradies“, distanziert sich der Erzähler Vers für Vers von den zehn Geboten und entscheidet sich für ein ehrfurchtloses und freies Leben. Allerdings stellt sich auch die Liebe als eine der größten Trickster und Propheten heraus. Etwa in „Liebe ist ein Fluch“ oder im kuriosen Song „Elvira Madigan“. Letzterer beruht auf einer Mozartkomposition und zeigt nach einer wahren Begebenheit die Extreme der Liebe auf.

Behning lässt den Schauplätzen und Figuren seiner Texte immer genügend Platz für eigene Auslegungen und Gefühle. Er setzt Impulse und gibt den Songs mit seinem Gesang und seinem Akustikgitarrenspiel intensive Intimität und Aussagekraft. Begleitet wird der Songwriter von Detlev Martens am Schlagzeug, Georg Schröder am Bass, Wulf Schnaase an der E-Gitarre und Sven Urbatzka an Klavier/Orgel. Auch auf seinem Zweitwerk hat der am Bodensee lebende Künstler zusätzlich wieder einige Gastmusiker an Banjo, Geige, Schwyzeroergeli und diversen Blasinstrumenten gewinnen können. Alex Behning gelingt mit "Trickster und Propheten" ein aufregend, stimmungsvolles und stimmiges Album.

FOTOS

Pressefotos Alex Behning

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Alex Behning
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www.alexbehning.de

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Brüelstraße 3
D-78462 Konstanz
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